Programm | Kursdetails
Traumapädagogik und GewaltpräventionGespräche mit (hoch-)belasteten oder traumatisierten Menschen zu führen, ist häufig eine Herausforderung. Wer sich in solchen Situationen sicher fühlt und vorbereitet ist, kann Klient*innen Sicherheit geben und ist im Kontakt mit ihnen handlungsfähiger.

Damit Ihre Klient*innen das Gefühl einer ganzheitlichen Beratung bekommen und Fortschritte machen, können Sie kreative Methoden einsetzen. Mit den geeigneten Techniken und kleinen Tools schaffen Sie es, neue Gedanken, Sichtweisen und Eindrücke schneller und intensiver zu verankern. Kernelement des Seminars ist es, ressourcenaktivierende Techniken zu vermitteln. Ihre systemisch-traumasensible Haltung und Methoden einer lösungsorientierten Gesprächsführung zu stärken steht ebenfalls im Fokus. Diese Elemente sind die Basis, um traumatisierte Personen in Gesprächen hilfreich zu unterstützen und durch bewusste (Körper-)Sprache gezielt auf Verhaltensweisen von (belasteten) Menschen reagieren zu können.

Inhalte

  • Theorie und Praxis für die Ressourcenaktivierung
  • Erlebnisorientierte Techniken für den pädagogischen Alltag
  • Sichtweisenerweiterung
  • umorvoller Perspektivwechsel
  • Theorie der Hirnforschung und ihre Lernmethoden
  • Kriterien und Elemente einer lösungsorientierten Gesprächsführung erarbeiten: die Person, die Haltung, die Techniken
  • Systemische Fragetechniken erarbeiten und umsetzen
  • Klient*innentypen kennen und nutzen lernen
  • Eigenen Ressourcenkoffer erstellen: Die eigene Persönlichkeit in Gesprächen

Ihr Nutzen

Erleben und Selbsterfahrung stehen bei dieser Fortbildung an erster Stelle. Untermauert mit theoretischem Input werden Sie Raum zum Üben und Experimentieren bekommen. Mit Hilfe vieler unterschiedlicher Methoden, Techniken und Übungen erweitern Sie Ihren traumapädagogischen Werkzeugkoffer.

Barrierefreiheit

Sie benötigen ein barrierefreies Angebot? Kontaktieren Sie uns. Gern setzen wir uns dafür ein, dass Sie bestmöglich teilnehmen können.