Programm | Kursdetails
Traumapädagogik und GewaltpräventionInstitutionelle Schutzkonzepte sollen das Wohl der Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung gewährleisten. Die Einrichtungen brauchen ein spezifisches Konzept zum Schutz vor Gewalt. Kinder und Jugendliche sollen sich in geeigneten Verfahren selbst vertreten und beteiligen können. Es muss für sie möglich sein, sich in persönlichen Angelegenheiten innerhalb und außerhalb der Einrichtung beschweren zu können. Sie erarbeiten sich in diesem Seminar einen Rahmen, mit dem Sie ein Schutzkonzept erstellen können. Damit ist der erste wichtige Schritt in einem länger währenden Prozess getan und Sie haben eine Orientierung, welche Bausteine folgen. Zudem können soweit wie möglich einrichtungsspezifische Fragen beantwortet werden.

Inhalte

  • Bausteine eines Schutzkonzeptes: Potential- und Risikoanalyse, Beteiligungs- und Beschwerdeverfahren
  • Institutionelle Ressourcen: Leitbild und Verhaltenskodex
  • Qualitätsmerkmale in der Umsetzung eines Schutzkonzeptes
  • Anleitung zu den notwendigen Schritten

Zertifikat Fachkraft für Traumapädagogik und Gewaltprävention

Ergänzend zu den Einführungsseminaren zu den Grundlagen der Traumapädagogik und den Grundlagen zur Gewaltprävention können Sie Ihre Kompetenzen in verschiedenen Seminaren mit traumapädagogischen und gewaltpräventiven Schwerpunkten arbeitsfeld- und zielgruppenspezifisch vertiefen. Sobald Sie Angebote im Umfang von insgesamt 100 Unterrichtseinheiten absolviert haben, erhalten Sie das Zertifikat "Fachkraft für Traumapädagogik und Gewaltprävention" der Paritätischen Akademie NRW. Die Seminare sind einzeln buchbar und müssen nicht in chronologischer Reihenfolge besucht werden.

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