In diesem Seminar lernen Sie Antworten auf diese Fragen kennen. Sie erfahren, wie Sie mit Grundlagen- und Methodenwissen intervenieren und mit rassistischen Denk- und Handlungsweisen umgehen können. Dabei geht es auch darum, die eigene Positionierung und Beratungspraxis aus einer rassismuskritischen und intersektionalen Perspektive in den Blick zu nehmen. Als Berater*in versetzen Sie sich so in die Lage, diskriminierten Klient*innen mit Blick auf eigene zeitliche und fachliche Ressourcen angemessen zu unterstützen.
Inhalte
- Theoretischen Grundlagen von Rassismus und Diskriminierung kennenlernen
- Erscheinungsformen und Auswirkungen von Diskriminierung beleuchten
- Einen Beratungsrahmen zum Umgang mit Rassismus und Diskriminierung entwickeln
- Diskriminierung erkennen und klar benennen
- (Menschen)rechtliche Grundlagen gegen Diskriminierung kennenlernen und anwenden
- Fachliche Grundlagen für diskriminierungssensible und rassismuskritische Arbeit schaffen
- Handlungsmöglichkeiten gegen Diskriminierung umsetzen
- Nach außen eine Position gegen Ausgrenzung vertreten
- Bei Diskriminierungsfällen individuell, strukturell und institutionell intervenieren
- Möglichkeiten zur Verweis- und Co-Beratung nutzen
Barrierefreiheit
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