Programm | Kursdetails
Zärtlichkeit und körperliche Nähe machen uns glücklich – egal in welchem Alter. Der Wunsch nach Sexualität, Geborgenheit und Intimität lässt im Alter nicht nach - er verändert sich. Bei einigen tritt das Bedürfnis nach platonischer Liebe in den Vordergrund, bei anderen bleibt das Verlangen nach genitaler Sexualität bis ins hohe Alter bestehen.

Viele Pflegekräfte sind in ihrem Arbeitsalltag mit den sexuellen Bedürfnissen, sexualisiertem Verhalten oder Grenzverletzungen der Seniorinnen und Senioren konfrontiert und durch die Ausbildung wenig bis gar nicht darauf vorbereitet. Darüber hinaus gibt es oft keine klaren Leitlinien, die den Umgang mit der Sexualität der Klienten und Klientinnen regeln.

Inhalte

  • Eigene Haltung zur Sexualität zu reflektieren und sich mögliche Ambivalenzen zwischen eigener Einstellung, pädagogischem Auftrag und Vorgaben der Einrichtung bewusst zu machen.
  • Strategien im Umgang mit sexuellen Verhaltensweisen werden anhand von (mitgebrachten) Beispielen aus der Praxis erarbeitet und Präventionsmöglichkeiten erörtert.
  • Darüber hinaus werden die sexuellen Rechte der Seniorinnen und Senioren in den Blick genommen und in diesem Zusammenhang rechtliche Möglichkeiten und Grenzen von passiver und aktiver Sexualassistenz besprochen und diskutiert.
  • Umgang und Gesprächsführung mit Angehörigen zum Thema Alterssexualität

Ihr Nutzen

Sie können Ihre eigenen Haltungen reflektieren und Strategien zum Umgang mit sexualisiertem Verhalten erarbeiten und anwenden. Sie kennen die Unterschiede zwischen aktiver und passiver Sexualassistenz und sind über rechtliche Rahmenbedingungen sowie Gesprächsstrategien mit den Angehörigen informiert.

Dozent*in

Meline Götz

Sozialpädagogin, Sexualpädagogin für Menschen mit Behinderung, personen- und emotionszentrierte Beraterin
weitere Informationen

Ähnliche Bildungsangebote

Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung
Unter besonderer Berücksichtigung dementieller Veränderungen
26.10.20 - 28.10.20 (3 Termine)
Köln
386,00 € / ermäßigt: 316,00 €

Details ansehen

Methodenkoffer für Praxisanleitungen in der Pflege
Pädagogische Fortbildung für Praxisanleiter*innen nach dem neuen Pflegeberufegesetz
16.12.20 - 17.12.20 (2 Termine)
Wuppertal
240,00 € / ermäßigt: 220,00 €

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Herausfordernde Anleitungssituationen in der Pflege meistern
Kommunikationstraining für Praxisanleiter*innen in der Pflegeausbildung
21.09.20 - 22.09.20 (2 Termine)
Wuppertal
240,00 € / ermäßigt: 220,00 €

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Lebensmittelhygiene und Speiseversorgung in Einrichtungen für Senioren
Sicherheit und Qualität bei der Lebensmittelverarbeitung schaffen
12.11.20
Köln
190,00 € / ermäßigt: 170,00 €

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Viele Pflegekräfte sind in ihrem Arbeitsalltag mit den sexuellen Bedürfnissen, sexualisiertem Verhalten oder Grenzverletzungen der Seniorinnen und Senioren konfrontiert und durch die Ausbildung wenig bis gar nicht darauf vorbereitet. Darüber hinaus gibt es oft keine klaren Leitlinien, die den Umgang mit der Sexualität der Klienten und Klientinnen regeln.

Inhalte

  • Eigene Haltung zur Sexualität zu reflektieren und sich mögliche Ambivalenzen zwischen eigener Einstellung, pädagogischem Auftrag und Vorgaben der Einrichtung bewusst zu machen.
  • Strategien im Umgang mit sexuellen Verhaltensweisen werden anhand von (mitgebrachten) Beispielen aus der Praxis erarbeitet und Präventionsmöglichkeiten erörtert.
  • Darüber hinaus werden die sexuellen Rechte der Seniorinnen und Senioren in den Blick genommen und in diesem Zusammenhang rechtliche Möglichkeiten und Grenzen von passiver und aktiver Sexualassistenz besprochen und diskutiert.
  • Umgang und Gesprächsführung mit Angehörigen zum Thema Alterssexualität

Ihr Nutzen

Sie können Ihre eigenen Haltungen reflektieren und Strategien zum Umgang mit sexualisiertem Verhalten erarbeiten und anwenden. Sie kennen die Unterschiede zwischen aktiver und passiver Sexualassistenz und sind über rechtliche Rahmenbedingungen sowie Gesprächsstrategien mit den Angehörigen informiert.

Dozent*in

Meline Götz

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