Programm | Kursdetails

Konzepte erstellen, Leistungen und Qualität beschreiben, berechnen und verhandeln


Im Zuge der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes sowie der Unterzeichnung der Landesrahmenvereinbarung zur Umsetzung der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder gemäß § 46 SGB IX in Verbindung mit der Frühförderungsverordnung, haben sich sowohl für die Komplexleistung Frühförderung als auch für die solitäre heilpädagogische Frühförderung deutliche Veränderungen ergeben. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die rechtliche, inhaltliche als auch zahlenmäßige Abbildung.

Im Rahmen der Fortbildung sollen deshalb die heute gültigen Regelungen sowie insbesondere das Verhandlungsgeschehen - von der Erstellung der Konzeption, der Verhandlung der Vergütung bis zum abschließenden Vertrag über die Leistungserbringung - verdeutlicht werden.

Von der Idee zur praktischen Umsetzung

  • Passen mein Konzept und mein Angebot noch zu meiner heutigen Arbeitsweise und den neuen (gesetzlichen) Anforderungen?
  • Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es? Vorgaben und Inhalte § 79 und § 46 SGB IX, Frühförderungsverordnung des Bundes, dem Landesrahmenvertrag nach § 131 SGB IX und der Landesrahmenvereinbarung IFF plus Anlagen und weitere Absprachen mit den Kostenträgern.
  • Orientierungspunkte und Leitlinien für mein Fachkonzept: Welche Vorgaben sind zu beachten? Welche Inhalte sind wichtig, welche nachrangig? Wo bekomme ich Unterstützung?
  • Qualitätsmanagement – warum und wie intensiv?
  • Welche Unterlagen sind nötig, um eine Kalkulation zu erstellen?
  • Wie wird das Entgelt verhandelt? Was gilt es zu beachten?
  • Was und wie prüfen Landschaftsverband und Krankenkassen?

Ihr Nutzen

Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick über die bestehenden inhaltlichen und gesetzlichen Anforderungen im Bereich der heilpädagogischen Leistungen nach § 79 SGB IX und Komplexleistung Frühförderung gemäß § 46 SGB IX i.V.m. und der Frühförderungsverordnung.

Hierzu wird der Weg der rechtlichen Vorgaben, der davon ausgehenden Konzeption des Angebotes bis zur abschließenden Entgeltvereinbarung aufgezeigt.

Konkrete Fragestellungen der Teilnehmer*innen werden aufgenommen und bearbeitet.

Dozent*in

Nicolas Kuß

Leistungsentgeltberater bei PariDienst
weitere Informationen

Lena Bringenberg

Fachreferentin Frühforderung/Betreuungsrecht
weitere Informationen

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Konzepte erstellen, Leistungen und Qualität beschreiben, berechnen und verhandeln


Im Zuge der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes sowie der Unterzeichnung der Landesrahmenvereinbarung zur Umsetzung der Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder gemäß § 46 SGB IX in Verbindung mit der Frühförderungsverordnung, haben sich sowohl für die Komplexleistung Frühförderung als auch für die solitäre heilpädagogische Frühförderung deutliche Veränderungen ergeben. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die rechtliche, inhaltliche als auch zahlenmäßige Abbildung.

Im Rahmen der Fortbildung sollen deshalb die heute gültigen Regelungen sowie insbesondere das Verhandlungsgeschehen - von der Erstellung der Konzeption, der Verhandlung der Vergütung bis zum abschließenden Vertrag über die Leistungserbringung - verdeutlicht werden.

Von der Idee zur praktischen Umsetzung

  • Passen mein Konzept und mein Angebot noch zu meiner heutigen Arbeitsweise und den neuen (gesetzlichen) Anforderungen?
  • Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es? Vorgaben und Inhalte § 79 und § 46 SGB IX, Frühförderungsverordnung des Bundes, dem Landesrahmenvertrag nach § 131 SGB IX und der Landesrahmenvereinbarung IFF plus Anlagen und weitere Absprachen mit den Kostenträgern.
  • Orientierungspunkte und Leitlinien für mein Fachkonzept: Welche Vorgaben sind zu beachten? Welche Inhalte sind wichtig, welche nachrangig? Wo bekomme ich Unterstützung?
  • Qualitätsmanagement – warum und wie intensiv?
  • Welche Unterlagen sind nötig, um eine Kalkulation zu erstellen?
  • Wie wird das Entgelt verhandelt? Was gilt es zu beachten?
  • Was und wie prüfen Landschaftsverband und Krankenkassen?

Ihr Nutzen

Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick über die bestehenden inhaltlichen und gesetzlichen Anforderungen im Bereich der heilpädagogischen Leistungen nach § 79 SGB IX und Komplexleistung Frühförderung gemäß § 46 SGB IX i.V.m. und der Frühförderungsverordnung.

Hierzu wird der Weg der rechtlichen Vorgaben, der davon ausgehenden Konzeption des Angebotes bis zur abschließenden Entgeltvereinbarung aufgezeigt.

Konkrete Fragestellungen der Teilnehmer*innen werden aufgenommen und bearbeitet.

Dozent*in

Nicolas Kuß

Leistungsentgeltberater bei PariDienst
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Lena Bringenberg

Fachreferentin Frühforderung/Betreuungsrecht
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