Programm | Kursdetails
Am 1. Juli 2014 ist das (Verbraucher-)Insolvenzrecht durch den Gesetzgeber erheblich verändert worden: Das Anfechtungsrecht gilt nunmehr auch für Privatpersonen und die Versagungsgründe wurden verschärft. Weiterhin sind neue verkürzte Wege zur Restschuldbefreiung geschaffen worden. Einige Jahre nach Inkrafttreten der Reform liegen zwischenzeitlich reichlich Praxiserfahrungen vor. Wie sich die Gesetzesänderungen auf die Alltagspraxis auswirken, bildet einen Schwerpunkt des Workshops.

Einzelfälle und -fragen sowie besondere thematische Anregungen der Teilnehmenden können selbstverständlich berücksichtigt werden. Diese können bis spätestens 14 Tage vor Beginn des Bildungsangebotes per Mail an den zuständigen Bildungsreferenten (siehe "fachliche Beratung") geschickt werden. Dieser koordiniert die Anliegen mit der Referentin und dem Referenten des Workshops.

Zielgruppe sind erfahrene Fachkräfte in der Schuldnerberatung sowie ehemalige Teilnehmer/-innen des Zertifikatskurses Schuldner- und Insolvenzberatung.

Inhalte

  • Aufbereitung/Darstellung/Diskussion der Rechtsprechung und Gesetzgebung zu allen relevanten Fragestellungen in der Schuldnerberatung
  • Besprechung von Einzelfällen aus der Alltagspraxis der Berater/-innen, vorrangig aus dem Insolvenz- und Zwangsvollstreckungsrecht
  • Kontopfändungsschutz: Erfahrungen mit dem Basiskonto und dem P-Konto unter der Geltung der gesetzlichen Neuregelung
  • Fallbesprechungen und Erfahrungsaustausch

Ihr Nutzen

Durch dieses "Update" aktualisieren Sie Ihren Wissensstand in der Rechtsprechung rund um das Thema Schuldner- und Insolvenzberatung. Sie haben gleichzeitig die Möglichkeit, Ihre Praxisfälle einzubringen.

Dozent*in

Margarethe Meyer

Dipl.-Sozialarbeiterin, Schuldnerberaterin
weitere Informationen

Christoph Zerhusen

Rechtsanwalt
weitere Informationen

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Am 1. Juli 2014 ist das (Verbraucher-)Insolvenzrecht durch den Gesetzgeber erheblich verändert worden: Das Anfechtungsrecht gilt nunmehr auch für Privatpersonen und die Versagungsgründe wurden verschärft. Weiterhin sind neue verkürzte Wege zur Restschuldbefreiung geschaffen worden. Einige Jahre nach Inkrafttreten der Reform liegen zwischenzeitlich reichlich Praxiserfahrungen vor. Wie sich die Gesetzesänderungen auf die Alltagspraxis auswirken, bildet einen Schwerpunkt des Workshops.

Einzelfälle und -fragen sowie besondere thematische Anregungen der Teilnehmenden können selbstverständlich berücksichtigt werden. Diese können bis spätestens 14 Tage vor Beginn des Bildungsangebotes per Mail an den zuständigen Bildungsreferenten (siehe "fachliche Beratung") geschickt werden. Dieser koordiniert die Anliegen mit der Referentin und dem Referenten des Workshops.

Zielgruppe sind erfahrene Fachkräfte in der Schuldnerberatung sowie ehemalige Teilnehmer/-innen des Zertifikatskurses Schuldner- und Insolvenzberatung.

Inhalte

  • Aufbereitung/Darstellung/Diskussion der Rechtsprechung und Gesetzgebung zu allen relevanten Fragestellungen in der Schuldnerberatung
  • Besprechung von Einzelfällen aus der Alltagspraxis der Berater/-innen, vorrangig aus dem Insolvenz- und Zwangsvollstreckungsrecht
  • Kontopfändungsschutz: Erfahrungen mit dem Basiskonto und dem P-Konto unter der Geltung der gesetzlichen Neuregelung
  • Fallbesprechungen und Erfahrungsaustausch

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Durch dieses "Update" aktualisieren Sie Ihren Wissensstand in der Rechtsprechung rund um das Thema Schuldner- und Insolvenzberatung. Sie haben gleichzeitig die Möglichkeit, Ihre Praxisfälle einzubringen.

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Margarethe Meyer

Dipl.-Sozialarbeiterin, Schuldnerberaterin
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