Programm | Kursdetails
Welche Daten darf eine Einrichtung von ihren Kund*innen bzw. Klient*innen oder von Vereinsmitgliedern sammeln? Welche dürfen weitergegeben werden? Wann und wie sind die Daten zu vernichten? Datenschutz gewinnt an Bedeutung, insbesondere durch die Anforderungen von Kostenträgern nach einem Qualitätsmanagement-System oder einer Zertifizierung zur Trägerzulassung.

Unternehmen, die personenbezogene Daten erheben, verarbeiten und nutzen, haben nach § 38 des Bundesdatenschutzgesetzes eine*n Datenschutzbeauftragte*n zu bestellen. Dies trifft auf soziale Einrichtungen und Dienste ebenso zu wie auf jedes andere Unternehmen. Zum*r betrieblichen Datenschutzbeauftragten darf nur bestellt werden, wer die erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzt.

Diese Fachkenntnis umfasst das allgemeine Grundwissen über das Datenschutzrecht, über Verfahren und Techniken der automatisierten Datenverarbeitung sowie über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge.
Darüber hinaus muss der oder die Datenschutzbeauftragte mit der Organisation und den Funktionen seines*ihres Betriebes vertraut sein sowie einen guten Überblick über alle Fachaufgaben haben, zu deren Erfüllung personenbezogene Daten verarbeitet werden.

Inhalte

Im ersten Teil erhalten Sie grundlegende Informationen zu den gesetzlichen Grundlagen des Datenschutzes. Im zweiten Teil liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung in Ihrer Organisation. Der Kurs geht auf die wesentlichen Änderungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung ein.

Ihr Nutzen

Mit dieser viertägigen Fortbildung erwerben Sie das nötige Rüstzeug für Ihre Aufgabe als (zukünftige*r) Datenschutzbeauftragte*r. Sie wissen, welche Aufgaben und welche Rolle Sie in Ihrer Einrichtung wahrnehmen, und sind in der Lage, die ersten Schritte in Ihrem neuen Amt kompetent und selbstsicher auszuführen.

Dozent*in

Michael Götz

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht
weitere Informationen

Dieter Braun

Datenschutzbeauftragter
weitere Informationen

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Welche Daten darf eine Einrichtung von ihren Kund*innen bzw. Klient*innen oder von Vereinsmitgliedern sammeln? Welche dürfen weitergegeben werden? Wann und wie sind die Daten zu vernichten? Datenschutz gewinnt an Bedeutung, insbesondere durch die Anforderungen von Kostenträgern nach einem Qualitätsmanagement-System oder einer Zertifizierung zur Trägerzulassung.

Unternehmen, die personenbezogene Daten erheben, verarbeiten und nutzen, haben nach § 38 des Bundesdatenschutzgesetzes eine*n Datenschutzbeauftragte*n zu bestellen. Dies trifft auf soziale Einrichtungen und Dienste ebenso zu wie auf jedes andere Unternehmen. Zum*r betrieblichen Datenschutzbeauftragten darf nur bestellt werden, wer die erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzt.

Diese Fachkenntnis umfasst das allgemeine Grundwissen über das Datenschutzrecht, über Verfahren und Techniken der automatisierten Datenverarbeitung sowie über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge.
Darüber hinaus muss der oder die Datenschutzbeauftragte mit der Organisation und den Funktionen seines*ihres Betriebes vertraut sein sowie einen guten Überblick über alle Fachaufgaben haben, zu deren Erfüllung personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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Im ersten Teil erhalten Sie grundlegende Informationen zu den gesetzlichen Grundlagen des Datenschutzes. Im zweiten Teil liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung in Ihrer Organisation. Der Kurs geht auf die wesentlichen Änderungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung ein.

Ihr Nutzen

Mit dieser viertägigen Fortbildung erwerben Sie das nötige Rüstzeug für Ihre Aufgabe als (zukünftige*r) Datenschutzbeauftragte*r. Sie wissen, welche Aufgaben und welche Rolle Sie in Ihrer Einrichtung wahrnehmen, und sind in der Lage, die ersten Schritte in Ihrem neuen Amt kompetent und selbstsicher auszuführen.

Dozent*in

Michael Götz

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht
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