Programm | Kursdetails
Die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger ist Basis einer erfolgreichen Quartiersarbeit. Doch Beteiligung ist nicht selbstverständlich. Manche brauchen ständige Ermunterung und Aufforderung. Bei anderen stoßen unterschiedliche Interessen aufeinander und es entstehen Konflikte. Mangelnde oder unangemessene Partizipation ruft Enttäuschungen hervor und kann Konflikte befördern.

Die Planung und Moderation von Beteiligungsprozessen gehört zu den wesentlichen Bestandteilen der Quartiersarbeit. Unterschiedliche Interessenslagen zu berücksichtigen und die passende Beteiligungsform zu wählen, spielt eine wichtige Rolle, damit Partizipation gelingen kann.

Inhalte

  • Was ist Partizipation?
  • Welche Stufen der Partizipation gibt es? (Partizipationsleiter nach Hart)
  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Partizipation gelingt? (Stufenmodell nach Lüttringhaus)

Methoden der Bürgerbeteiligung

  • Welche Beteiligungsformen eignen sich für die Quartiersarbeit?
  • Wie locke ich zur Beteiligung?
  • Was ist die passende Beteiligungsform für unser Quartier, für unser Thema?
  • Was muss ich bei der Durchführung von Veranstaltungen (zum Beispiel Bürgerversammlungen, Seniorenkonferenzen) beachten?
Bitte bringen Sie eine Stadtteilkarte von Ihrem Quartier mit!

Ihr Nutzen

In diesem Seminar erlernen Sie, Partizipationsprozesse in der eigenen Einrichtung zu initiieren, zu koordinieren und unterstützend zu begleiten. Sie erwerben Wissen um grundlegende Prinzipien, Formen und Methoden und den Umgang mit kritischen Situationen. Dabei werden verschiedene Beteiligungsformen vorgestellt und Methoden praktisch erprobt.

Dozent*in

Gabriele Busmann

Dipl.-Sozialarbeit, M.A., Bildungsmanagerin, Projektleiterin Ressourcen- und Sozialraumorientierung
weitere Informationen

Programm | Kursdetails
Die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger ist Basis einer erfolgreichen Quartiersarbeit. Doch Beteiligung ist nicht selbstverständlich. Manche brauchen ständige Ermunterung und Aufforderung. Bei anderen stoßen unterschiedliche Interessen aufeinander und es entstehen Konflikte. Mangelnde oder unangemessene Partizipation ruft Enttäuschungen hervor und kann Konflikte befördern.

Die Planung und Moderation von Beteiligungsprozessen gehört zu den wesentlichen Bestandteilen der Quartiersarbeit. Unterschiedliche Interessenslagen zu berücksichtigen und die passende Beteiligungsform zu wählen, spielt eine wichtige Rolle, damit Partizipation gelingen kann.

Inhalte

  • Was ist Partizipation?
  • Welche Stufen der Partizipation gibt es? (Partizipationsleiter nach Hart)
  • Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Partizipation gelingt? (Stufenmodell nach Lüttringhaus)

Methoden der Bürgerbeteiligung

  • Welche Beteiligungsformen eignen sich für die Quartiersarbeit?
  • Wie locke ich zur Beteiligung?
  • Was ist die passende Beteiligungsform für unser Quartier, für unser Thema?
  • Was muss ich bei der Durchführung von Veranstaltungen (zum Beispiel Bürgerversammlungen, Seniorenkonferenzen) beachten?
Bitte bringen Sie eine Stadtteilkarte von Ihrem Quartier mit!

Ihr Nutzen

In diesem Seminar erlernen Sie, Partizipationsprozesse in der eigenen Einrichtung zu initiieren, zu koordinieren und unterstützend zu begleiten. Sie erwerben Wissen um grundlegende Prinzipien, Formen und Methoden und den Umgang mit kritischen Situationen. Dabei werden verschiedene Beteiligungsformen vorgestellt und Methoden praktisch erprobt.

Dozent*in

Gabriele Busmann

Dipl.-Sozialarbeit, M.A., Bildungsmanagerin, Projektleiterin Ressourcen- und Sozialraumorientierung
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