Programm | Kursdetails
Gute Arbeit - Paritätischer NRWProfessionelle Beratung erfordert ein hohes Maß an Selbstreflexion und Sensibilität, da Klient*innen aufgrund ihrer Lebenssituation häufig besonders leicht emotional verletzlich sind. Erschwert werden können die Gesprächsführung und auch das Verständnis des*der Klient*in durch zum Beispiel kulturelle Unterschiede in der Werteorientierung. Aber auch die Rahmenbedingungen der Beratung wie (zu) kurze Beratungszeiten, eine ungeklärte Beraterrolle und hohe Erwartungen an die Beratung seitens der Klient*innen können zu Konflikten führen.

Zielvereinbarungen und Lösungen zu finden oder auch ganz allgemein ein gelingendes Gespräch zu führen, erfordert kulturelle Unterschiede wahrzunehmen und kompetent mit ihnen umzugehen. Interkulturelle Kompetenzen haben sich deshalb in der Beratung als sinnvoll und notwendig erwiesen, um Konflikten vorzubeugen und die Beratung für beide Seiten nutzbringender zu gestalten.

Inhalte

  • Umgang mit Fremdheit und Wertevielfalt
  • Migrationskompetenz im Kontext diversitätsorientierter Praxis
  • Wahrnehmen/Verstehen der Kulturgebundenheit des eigenen Beratungsansatzes
  • Kulturkonzepte
  • Kommunikationsmodelle
  • Arbeit an Fallbeispielen

Ihr Nutzen

Sie stärken Ihre interkulturelle Kompetenz in der Beratungsarbeit, indem Sie bisherige Erfahrungen in Bezug auf Ihre Diversitätsbewusstheit reflektieren, Wertekonzepte kennenlernen und durch Übungen Ihre Beratungen handlungssicher gestalten.

Dozent*in

Roman Gerhold

Bildungsreferent für Interkulturelle Bildung
weitere Informationen

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Gute Arbeit - Paritätischer NRWProfessionelle Beratung erfordert ein hohes Maß an Selbstreflexion und Sensibilität, da Klient*innen aufgrund ihrer Lebenssituation häufig besonders leicht emotional verletzlich sind. Erschwert werden können die Gesprächsführung und auch das Verständnis des*der Klient*in durch zum Beispiel kulturelle Unterschiede in der Werteorientierung. Aber auch die Rahmenbedingungen der Beratung wie (zu) kurze Beratungszeiten, eine ungeklärte Beraterrolle und hohe Erwartungen an die Beratung seitens der Klient*innen können zu Konflikten führen.

Zielvereinbarungen und Lösungen zu finden oder auch ganz allgemein ein gelingendes Gespräch zu führen, erfordert kulturelle Unterschiede wahrzunehmen und kompetent mit ihnen umzugehen. Interkulturelle Kompetenzen haben sich deshalb in der Beratung als sinnvoll und notwendig erwiesen, um Konflikten vorzubeugen und die Beratung für beide Seiten nutzbringender zu gestalten.

Inhalte

  • Umgang mit Fremdheit und Wertevielfalt
  • Migrationskompetenz im Kontext diversitätsorientierter Praxis
  • Wahrnehmen/Verstehen der Kulturgebundenheit des eigenen Beratungsansatzes
  • Kulturkonzepte
  • Kommunikationsmodelle
  • Arbeit an Fallbeispielen

Ihr Nutzen

Sie stärken Ihre interkulturelle Kompetenz in der Beratungsarbeit, indem Sie bisherige Erfahrungen in Bezug auf Ihre Diversitätsbewusstheit reflektieren, Wertekonzepte kennenlernen und durch Übungen Ihre Beratungen handlungssicher gestalten.

Dozent*in

Roman Gerhold

Bildungsreferent für Interkulturelle Bildung
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