Programm | Kursdetails
Unsere Gesellschaft ist bunt und vielfältig. Neben dem demografischen Wandel, den Migrationsbewegungen und der Globalisierung ist aber auch die Pluralisierung der Lebensstile ursächlich für den gesellschaftlichen Wandlungsprozess.

Soziale Dienstleistungseinrichtungen stellen sich tagtäglich der Herausforderung, sich in allen Bereichen und Ebenen ihrer Arbeit auf Klient*innen einzustellen, die von unterschiedlichen Biographien, Erfahrungen, kulturellen Hintergründen, Werten und Wünschen geprägt sind und somit über unterschiedliche Ressourcen und Potenziale verfügen.

Wie können Sie als soziale Organisationen den vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen begegnen?
Vielen gelingt das bereits sehr gut. Der Schlüsselprozess ist die interkulturelle Öffnung auf der organisationalen Ebene. Das Konzept der interkulturellen Öffnung ist ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Ebenen einer Organisation/Einrichtung betrifft. Er muss als ein kontinuierlicher Veränderungsprozess in der Organisationsstruktur verstanden werden. Ein wichtiges Element auf der personalen Ebene ist es, die interkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden zu fördern bzw. zu stärken.


Inhalte

Im zweitägigen Seminar werden im ersten Schritt die Ursachen für den gesellschaftlichen Wandel und dessen Herausforderungen und Chancen beleuchtet. Im weiteren Seminarverlauf definieren wir das Anforderungsprofil der interkulturellen Kompetenz für Mitarbeitende und erarbeiten gemeinsam Leitgedanken, Umsetzungsstrategien sowie erste Schritte für ein mögliches Konzept zur interkulturellen Öffnung Ihrer Organisation.

Mit einem für die Einrichtung passenden Konzept der interkulturellen Öffnung reagieren Sie nicht nur auf die aktuellen Bedarfe Ihrer Klientel und die gesellschaftlichen Anforderungen, sondern Sie bleiben konkurrenzfähig auf dem sozialen Markt. Sie stärken und entwickeln Ihr Team und erhöhen den Qualitätsstandard in Ihrer Organisation.

Im Rahmen des Seminars kommen unterschiedliche didaktische Methoden zum Einsatz: theoretischer Input, Übungen zur Vertiefung und Reflexion des neuerlangten und vorhandenen Wissens sowie die Arbeit in Kleingruppen.

Ihr Nutzen


Nach dem zweitägigen Seminar kennen die Teilnehmenden die Anforderungen und wesentlichen Aspekte für erste Schritte zur interkulturellen Öffnung und haben für ihre Organisation konzeptionelle Grundgedanken und mögliche Umsetzungsstrategien erarbeitet.

Dozent*in

Angela Siebold

Sozialpädagogin, Supervisorin, Lehrtrainerin für interkulturelle Kompetenz
weitere Informationen

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Unsere Gesellschaft ist bunt und vielfältig. Neben dem demografischen Wandel, den Migrationsbewegungen und der Globalisierung ist aber auch die Pluralisierung der Lebensstile ursächlich für den gesellschaftlichen Wandlungsprozess.

Soziale Dienstleistungseinrichtungen stellen sich tagtäglich der Herausforderung, sich in allen Bereichen und Ebenen ihrer Arbeit auf Klient*innen einzustellen, die von unterschiedlichen Biographien, Erfahrungen, kulturellen Hintergründen, Werten und Wünschen geprägt sind und somit über unterschiedliche Ressourcen und Potenziale verfügen.

Wie können Sie als soziale Organisationen den vielfältigen Anforderungen und Herausforderungen begegnen?
Vielen gelingt das bereits sehr gut. Der Schlüsselprozess ist die interkulturelle Öffnung auf der organisationalen Ebene. Das Konzept der interkulturellen Öffnung ist ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Ebenen einer Organisation/Einrichtung betrifft. Er muss als ein kontinuierlicher Veränderungsprozess in der Organisationsstruktur verstanden werden. Ein wichtiges Element auf der personalen Ebene ist es, die interkulturelle Kompetenz der Mitarbeitenden zu fördern bzw. zu stärken.


Inhalte

Im zweitägigen Seminar werden im ersten Schritt die Ursachen für den gesellschaftlichen Wandel und dessen Herausforderungen und Chancen beleuchtet. Im weiteren Seminarverlauf definieren wir das Anforderungsprofil der interkulturellen Kompetenz für Mitarbeitende und erarbeiten gemeinsam Leitgedanken, Umsetzungsstrategien sowie erste Schritte für ein mögliches Konzept zur interkulturellen Öffnung Ihrer Organisation.

Mit einem für die Einrichtung passenden Konzept der interkulturellen Öffnung reagieren Sie nicht nur auf die aktuellen Bedarfe Ihrer Klientel und die gesellschaftlichen Anforderungen, sondern Sie bleiben konkurrenzfähig auf dem sozialen Markt. Sie stärken und entwickeln Ihr Team und erhöhen den Qualitätsstandard in Ihrer Organisation.

Im Rahmen des Seminars kommen unterschiedliche didaktische Methoden zum Einsatz: theoretischer Input, Übungen zur Vertiefung und Reflexion des neuerlangten und vorhandenen Wissens sowie die Arbeit in Kleingruppen.

Ihr Nutzen


Nach dem zweitägigen Seminar kennen die Teilnehmenden die Anforderungen und wesentlichen Aspekte für erste Schritte zur interkulturellen Öffnung und haben für ihre Organisation konzeptionelle Grundgedanken und mögliche Umsetzungsstrategien erarbeitet.

Dozent*in

Angela Siebold

Sozialpädagogin, Supervisorin, Lehrtrainerin für interkulturelle Kompetenz
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