Programm | Kursdetails
Zielgruppen von Beratungsstellen verfügen nicht immer über gute Deutschkenntnisse. Das stellt Beratungsstellen (wie die neuen „Beratungsstellen Arbeit“) oftmals vor eine Herausforderung. Besonders, wenn diese Arbeitnehmer*innen aus anderen Ländern zugewandert sind und in Unterkünften der Arbeitgeber*innen leben. Manche arbeiten in Deutschland als mobile Beschäftigte, also mit wechselnden Standorten. Sollen diese Arbeitnehmer*innen dennoch mit Beratungsangeboten erreicht werden, ist eine gemeinsame Verständigungsebene wichtig.

Als Berater*in stehen Sie im Spannungsfeld zwischen Arbeitgeber*innen, Behörden und der Zielgruppe. Aber was tun, wenn die Beratung nicht in der Landesprache möglich ist? Wie können den Betroffenen die eigenen Rechte erläutert werden? Wie kann ein Vertrauensverhältnis begründet werden?

Leichte Sprache ist eine verständnisoptimierte Varietät der deutschen Standardsprache und unterstützt Sie, die Inhalte der Beratung zielgruppengerecht aufzubereiten.


Inhalte

  • Grundregeln leichter Sprache
  • Typische Stolpersteine
  • Übungen: Übersetzung von Texten in Leichte Sprache
  • Info-Flyer für das Beratungsangebot oder Visitenkarten in Leichter Sprache erstellen

Ihr Nutzen

Nach dem Seminar kennen Sie wichtige Grundregeln der Leichten Sprache und können diese in Ihrer alltäglichen Praxis anwenden. Sie können Informationen in Leichter Sprache verfassen und sind in der Lage, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln. Sie können sich auf diese Weise mit heterogenen Zielgruppen verständigen und unterschiedliche Ausgangsbedingungen, wie Deutschkenntnisse oder den Grad der Lese- und Schreibfähigkeiten, in Ihrer Beratung berücksichtigen.

Dozent*in

Kirsten Czerner-Nicolas

TQM-Managerin, betriebliche Datenschutzbeauftragte, Dipl.-Heilpädagogin
weitere Informationen

Ähnliche Bildungsangebote

Coaching und Beratungsmethoden in der Arbeitsmarktintegration
Klient*innen erfolgreich begleiten
28.09.20 - 27.10.20 (5 Tage)
Wuppertal
650,00 € / ermäßigt: 580,00 €

Details ansehen

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Als Berater*in stehen Sie im Spannungsfeld zwischen Arbeitgeber*innen, Behörden und der Zielgruppe. Aber was tun, wenn die Beratung nicht in der Landesprache möglich ist? Wie können den Betroffenen die eigenen Rechte erläutert werden? Wie kann ein Vertrauensverhältnis begründet werden?

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  • Info-Flyer für das Beratungsangebot oder Visitenkarten in Leichter Sprache erstellen

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Kirsten Czerner-Nicolas

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