Programm | Kursdetails
In vielen Einrichtungen und Diensten sind sowohl Praktikant*innen tätig, die sich in der Erstausbildung befinden, als auch Mitarbeiter*innen, die an einer längerfristigen Qualifizierungsmaßnahme teilnehmen (z. B. Fachkraft Arbeits- und Berufsförderung). In den jeweiligen Arbeitsfeldern übernehmen erfahrene Mitarbeiter*innen die Praxisanleitung. Es wird an- genommen, dass die vorhandene Grundausbildung ausreichen wird, um eine gute Anleitung zu gewähren.

Die Praxisanleitung benötigt jedoch eine klares Rollenverständnis und spezifische Kompetenzen in der Strukturierung und unmittelbaren Begleitung der Praktikant*innen.

1. Modul:
Rolle und Aufgabe in der Praxisanleitung Praxisanleitung ist zu verstehen als Lehr- und Lernprozess für die beteiligten Personen. Die jeweilige Rolle in diesem Prozess - zumal wenn man vorher bereits kollegial zusammengearbeitet hat - bedarf der Klärung. Die Anforderungen seitens der Fort- und Ausbildungsträger als auch seitens der Einrichtungen bedürfen der Transparenz, um sie für den Lernprozess nutzbar zu machen. In diesem Modul werden Hilfen zu Erstellung eines Ausbildungsplanes erarbeitet und die Struktur für Anleitungsgespräche vermittelt.

2. Modul:
Reflexion und Bewertung in der Praxisanleitung
In der beruflichen Qualifizierung ist die Reflexion des Arbeitsalltages und des Lernprozesses unabdingbar. In diesem zweiten Modul werden verschiedene Methoden der Reflexion und Auswertung vorgestellt. Dabei gilt der Grundsatz "learning by doing".

Die einzelnen Methoden werden an Hand der eigenen Praxis erprobt. Neben der Reflexion gehört die Bewertung zum Abschluss jeder Ausbildung. Der "Berater" wird zum "Bewerter".

Es werden Kriterien zur Beurteilung der Fachpraxis erarbeitet. Die Bedeutung von Noten und die Übersetzung in Zeugnissprache sind weitere abschließende Themen.

Dozent*in

Gabriele Fischer-Mania

Programm | Kursdetails
In vielen Einrichtungen und Diensten sind sowohl Praktikant*innen tätig, die sich in der Erstausbildung befinden, als auch Mitarbeiter*innen, die an einer längerfristigen Qualifizierungsmaßnahme teilnehmen (z. B. Fachkraft Arbeits- und Berufsförderung). In den jeweiligen Arbeitsfeldern übernehmen erfahrene Mitarbeiter*innen die Praxisanleitung. Es wird an- genommen, dass die vorhandene Grundausbildung ausreichen wird, um eine gute Anleitung zu gewähren.

Die Praxisanleitung benötigt jedoch eine klares Rollenverständnis und spezifische Kompetenzen in der Strukturierung und unmittelbaren Begleitung der Praktikant*innen.

1. Modul:
Rolle und Aufgabe in der Praxisanleitung Praxisanleitung ist zu verstehen als Lehr- und Lernprozess für die beteiligten Personen. Die jeweilige Rolle in diesem Prozess - zumal wenn man vorher bereits kollegial zusammengearbeitet hat - bedarf der Klärung. Die Anforderungen seitens der Fort- und Ausbildungsträger als auch seitens der Einrichtungen bedürfen der Transparenz, um sie für den Lernprozess nutzbar zu machen. In diesem Modul werden Hilfen zu Erstellung eines Ausbildungsplanes erarbeitet und die Struktur für Anleitungsgespräche vermittelt.

2. Modul:
Reflexion und Bewertung in der Praxisanleitung
In der beruflichen Qualifizierung ist die Reflexion des Arbeitsalltages und des Lernprozesses unabdingbar. In diesem zweiten Modul werden verschiedene Methoden der Reflexion und Auswertung vorgestellt. Dabei gilt der Grundsatz "learning by doing".

Die einzelnen Methoden werden an Hand der eigenen Praxis erprobt. Neben der Reflexion gehört die Bewertung zum Abschluss jeder Ausbildung. Der "Berater" wird zum "Bewerter".

Es werden Kriterien zur Beurteilung der Fachpraxis erarbeitet. Die Bedeutung von Noten und die Übersetzung in Zeugnissprache sind weitere abschließende Themen.

Dozent*in

Gabriele Fischer-Mania