Programm | Kursdetails
Radio- und Fernsehinterviews sind für viele mit einem hohen Stresslevel verbunden ist. Die Befragten haben Schwierigkeiten damit, konzentriert und entspannt in ein Mikrofon zu sprechen und vor einer Kamera zu stehen. Das muss aber nicht so sein.

Hierfür soll das Seminar praktische Tipps geben, wie der Stress vor einer solchen Situation reduziert werden kann. Sie sollen ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist, vor einer Kamera zu stehen. Außerdem lernen Sie, wie Journalisten*innen "ticken", was sie wollen und wie Sie die Chancen erhöhen, im Programm dabei zu sein.

Inhalte:
Wie schaffe ich es, dass über meine Einrichtung in Zeitung, Internet, Radio oder Fernsehen berichtet wird?
Wie bereite ich mich vor, wenn plötzlich eine Interviewanfrage des Lokalradios oder des Lokalfernsehens ins Haus flattert? Welche Nachricht aus meiner Institution interessiert welches Medium?
Was wollen Journalisten?
Wie arbeiten die Medien und was erwarten Sie von mir?
Und: wie kann ich dabei mein Anliegen am Besten "rüberbringen"?

Dozent*in

Wolfgang Völkel

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Radio- und Fernsehinterviews sind für viele mit einem hohen Stresslevel verbunden ist. Die Befragten haben Schwierigkeiten damit, konzentriert und entspannt in ein Mikrofon zu sprechen und vor einer Kamera zu stehen. Das muss aber nicht so sein.

Hierfür soll das Seminar praktische Tipps geben, wie der Stress vor einer solchen Situation reduziert werden kann. Sie sollen ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist, vor einer Kamera zu stehen. Außerdem lernen Sie, wie Journalisten*innen "ticken", was sie wollen und wie Sie die Chancen erhöhen, im Programm dabei zu sein.

Inhalte:
Wie schaffe ich es, dass über meine Einrichtung in Zeitung, Internet, Radio oder Fernsehen berichtet wird?
Wie bereite ich mich vor, wenn plötzlich eine Interviewanfrage des Lokalradios oder des Lokalfernsehens ins Haus flattert? Welche Nachricht aus meiner Institution interessiert welches Medium?
Was wollen Journalisten?
Wie arbeiten die Medien und was erwarten Sie von mir?
Und: wie kann ich dabei mein Anliegen am Besten "rüberbringen"?

Dozent*in

Wolfgang Völkel