Programm | Kursdetails
In der Pandemie bleiben viele Kinder vermehrt oft über lange Zeiten zu Hause. Dies fordert insbesondere Menschen, die mit Kindern zusammenleben enorm heraus. Gleichzeitig zeigt sich in der Pandemie wie unsichtbar nach wie vor alle Arbeiten rund um Versorgen sind. Der Workshop will sich mit diesen Realitäten und den Möglichkeiten von mehr Solidarität und Verbindung auseinandersetzen. Dabei geht es uns darum, die eigene Handlungsmacht mit Freude zu erfahren.

"Welche Farbe hat Corona?" arbeitet schwerpunktmäßig mit den Methoden des Theaters der Unterdrückten (TdU). Um sich dem Thema anzunähern werden jedoch auch andere Methoden, wie kreatives Schreiben und Storytelling genutzt. Das TdU nach Augusto Boal geht davon aus, dass jede:r Mensch Expert:in des eigenen Lebens ist. Somit geht es nicht darum, fertige Lösungen anzubieten, sondern auf kreative Art und Weise das eigene Lösungspotenzial anzuzapfen und gemeinsam einen bunten Strauß an Möglichkeiten zu erarbeiten, mit dem wir gelöst in unseren Alltag zurückkehren können.

Die Methodik des Workshops setzt eine grundlegende Bereitschaft auf körperlich-kreativen Ausdruck voraus, wobei die Teilnehmenden das jeweilige Maß stets selbst bestimmen.
Neben Spiellust und Spielmut sind noch Diskussionsfreude, eine stabile Internetverbindung sowie ein funktionsfähiger Laptop o.ä. mit Mikro und Kamera notwendig.

Kursleitung: Paulina Rinne und Nele Anslinger

Dozent*in

Paulina Rinne

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In der Pandemie bleiben viele Kinder vermehrt oft über lange Zeiten zu Hause. Dies fordert insbesondere Menschen, die mit Kindern zusammenleben enorm heraus. Gleichzeitig zeigt sich in der Pandemie wie unsichtbar nach wie vor alle Arbeiten rund um Versorgen sind. Der Workshop will sich mit diesen Realitäten und den Möglichkeiten von mehr Solidarität und Verbindung auseinandersetzen. Dabei geht es uns darum, die eigene Handlungsmacht mit Freude zu erfahren.

"Welche Farbe hat Corona?" arbeitet schwerpunktmäßig mit den Methoden des Theaters der Unterdrückten (TdU). Um sich dem Thema anzunähern werden jedoch auch andere Methoden, wie kreatives Schreiben und Storytelling genutzt. Das TdU nach Augusto Boal geht davon aus, dass jede:r Mensch Expert:in des eigenen Lebens ist. Somit geht es nicht darum, fertige Lösungen anzubieten, sondern auf kreative Art und Weise das eigene Lösungspotenzial anzuzapfen und gemeinsam einen bunten Strauß an Möglichkeiten zu erarbeiten, mit dem wir gelöst in unseren Alltag zurückkehren können.

Die Methodik des Workshops setzt eine grundlegende Bereitschaft auf körperlich-kreativen Ausdruck voraus, wobei die Teilnehmenden das jeweilige Maß stets selbst bestimmen.
Neben Spiellust und Spielmut sind noch Diskussionsfreude, eine stabile Internetverbindung sowie ein funktionsfähiger Laptop o.ä. mit Mikro und Kamera notwendig.

Kursleitung: Paulina Rinne und Nele Anslinger

Dozent*in

Paulina Rinne