Programm | Kursdetails
In unterschiedlichen Berufsfeldern des Sozial- oder Gesundheitswesens werden Mitarbeiter*innen immer wieder mit aggressiven Menschen konfrontiert. Oft sind es Kleinigkeiten die das Fass zum Überlaufen bringen, was dann vom Mitarbeitenden ein hohes Maß an Selbstreflexion und Empathie erfordert, um deeskalierend wirken zu können. Um Schäden für Mitarbeiter*innen und Klient*innen/ Kund*innen/ Patient*innen zu minimieren, ist es sinnvoll, sich mit der Entstehung von Aggressionen auseinanderzusetzten und einen adäquaten Umgang damit zu erlernen.
Diese Fortbildung ist darauf ausgerichtet, die im ersten Teil erarbeiteten theoretischen Grundlagen zur Deeskalation in Rollenspielen zu üben und zu festigen.

Inhalt:
Ausschließlich Praktische Übungen und Rollenspiele
- Kleingruppenarbeit
- Verbale Deeskalationstechniken
- Körperübungen
- Auftreten bei provokanten Verhaltensweisen
- Einfluss der eigenen Mimik und Körpersprache auf die Entstehung und Reduzierung von Konflikten
- Reflexion der eigenen Sichtweisen
- Raum für eigene Fallbeispiele und professionellen Austausch

Barrierefreiheit

Verschiedene Menschen besuchen unsere Kurse. Wir bemühen uns um Barrierefreiheit, damit alle Teilnehmenden einen leichten Zugang haben. Das betrifft zum Beispiel den Veranstaltungsort und das betrifft auch die Sprache. Es betrifft auch das Vorgehen und die Materialien.

Bitte melden Sie sich bei unserem Kooperations-Partner, wenn Sie besondere Bedarfe haben. Wir können gemeinsam überlegen, ob und wie eine Teilnahme möglich ist.

Dozent*in

Christina Delannay

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In unterschiedlichen Berufsfeldern des Sozial- oder Gesundheitswesens werden Mitarbeiter*innen immer wieder mit aggressiven Menschen konfrontiert. Oft sind es Kleinigkeiten die das Fass zum Überlaufen bringen, was dann vom Mitarbeitenden ein hohes Maß an Selbstreflexion und Empathie erfordert, um deeskalierend wirken zu können. Um Schäden für Mitarbeiter*innen und Klient*innen/ Kund*innen/ Patient*innen zu minimieren, ist es sinnvoll, sich mit der Entstehung von Aggressionen auseinanderzusetzten und einen adäquaten Umgang damit zu erlernen.
Diese Fortbildung ist darauf ausgerichtet, die im ersten Teil erarbeiteten theoretischen Grundlagen zur Deeskalation in Rollenspielen zu üben und zu festigen.

Inhalt:
Ausschließlich Praktische Übungen und Rollenspiele
- Kleingruppenarbeit
- Verbale Deeskalationstechniken
- Körperübungen
- Auftreten bei provokanten Verhaltensweisen
- Einfluss der eigenen Mimik und Körpersprache auf die Entstehung und Reduzierung von Konflikten
- Reflexion der eigenen Sichtweisen
- Raum für eigene Fallbeispiele und professionellen Austausch

Barrierefreiheit

Verschiedene Menschen besuchen unsere Kurse. Wir bemühen uns um Barrierefreiheit, damit alle Teilnehmenden einen leichten Zugang haben. Das betrifft zum Beispiel den Veranstaltungsort und das betrifft auch die Sprache. Es betrifft auch das Vorgehen und die Materialien.

Bitte melden Sie sich bei unserem Kooperations-Partner, wenn Sie besondere Bedarfe haben. Wir können gemeinsam überlegen, ob und wie eine Teilnahme möglich ist.

Dozent*in

Christina Delannay