Programm | Kursdetails
In Deutschland ist etwa jedes fünfte Kind von Armut betroffen. Dabei sind die jeweiligen Lebenssituationen ganz unterschiedlich; die Hürden, die es im Alltag zu meistern gilt, ganz verschieden. Viele Kinder erleben nicht nur materielle Einschränkungen, sondern auch mangelnde Teilhabe an Kultur, Bildung und Freizeitaktivitäten. Auch gesundheitliche Einschränkungen und soziale Ausgrenzung können durch Armut entstehen.

Armutsfolgen aufzufangen und gleiche Bildungschancen zu ermöglichen, sind daher enorme Herausforderungen für Fachkräfte in Kita und Jugendhilfe. Wenn wir jedoch armutssensibel handeln, können wir es auch Kindern in Armutslagen ermöglichen, ihre individuellen Potenziale bestmöglich zu entfalten.

In diesem Seminar richten wir den Blick daher gemeinsam auf die Herausforderungen, die für Kinder und Familien mit Armut verbunden sind. Wir erarbeiten Strategien, um im Rahmen unserer pädagogischen Arbeit Teilhabebarrieren erkennen und nachhaltig abbauen zu können.

Inhalte

  • Ursachen und Folgen von Kinderarmut
  • Eigene Bewertungsmuster reflektieren
  • Teilhabebarrieren erkennen und abbauen
  • Kindbezogene Armutsprävention: Resilienzförderung
  • Armutssensible Zusammenarbeit mit Eltern
  • Verhältnisprävention: Präventionsketten aufbauen
  • Pädagogische Konsequenzen für den Alltag in der Kita

Ihr Nutzen

Sie verfügen über eine armutssensible Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien und wissen, was Sie tun können, um armutsbedingte Benachteiligungen für Kinder durch Ihre pädagogische Arbeit aufzufangen und damit präventiv armutsbedingten Bildungshürden zu begegnen.

Dozent*in

Karen Blümcke

Diplom-Sozialpädagogin, Supervisorin, ROMPC-Coach, Heilpraktikerin für Psychotherapie
weitere Informationen

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  • Pädagogische Konsequenzen für den Alltag in der Kita

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Sie verfügen über eine armutssensible Haltung in der Zusammenarbeit mit Familien und wissen, was Sie tun können, um armutsbedingte Benachteiligungen für Kinder durch Ihre pädagogische Arbeit aufzufangen und damit präventiv armutsbedingten Bildungshürden zu begegnen.

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